Mantrailing-Einsatzübung am Berg

Mantrailing-Einsatzübung im Tennengebirge

Ein Seminar der besonderen Art … eine Mantrailing-Einsatzübung im Tennengebirge.

Bei wunderschönem Wetter ging die Suche der Teams querbeet ein, steile Hänge hinauf und wieder hinunter, auf dem Kamm entlang und durch die Salzachklamm.
Eine hervorragende Übung, die Ausbreitung des Geruchs an sonnenbeschienenen Hängen, Kanten und Einschnitten zu erleben.

Das Schmankerl der Übung für Hund und Hundeführer war zweifelsohne der Flug mit dem Flying Fox über 800 m Länge zwischen Hagen- und Tennengebirge über der Salzach entlang.

Danke an das Team von TEAMSPIRIT Austria.

Mantrailing-Prüfungen in Salzburg

Angehende Einsatztrailer des ÖRK Salzburg sowie Mantrailer aus Oberösterreich traten am 30.11.2015 an den Start, um ihr Können im Rahmen von Mantrailing-Prüfungen unter Beweis zu stellen.

Das Wetter kam den Prüflingen entgegen, es war kühl und regnete leicht. Gute Bedingungen … und alle Teilnehmer starteten zuversichtlich. Die Trailer vom ÖRK Salzburg gingen für zwei Instinkttests und eine MT-Prüfung an den Start, die Oberösterreicher Trailer für eine MT-Prüfung und eine Sportlevel 3-Prüfung.

Liegezeit der Trails, Ausarbeitungsdauer, Auswertung und Wege zu unterschiedlichen Prüfungsgelände sorgten für einen langen Tag. Das Ergebnis des Tages waren zwei bestandene Instinkttests und eine bestandene Sportprüfung sowie wichtige Erkenntnisse für ein weiteres Training.

Glückwunsch!

Informationsveranstaltung für Südtiroler Rettungskräfte

Informationsveranstaltung für Südtiroler Rettungskräfte-Zeitungsartikel

Elf Rettungsorganisationen entsandten Vertreter an diese Informationsveranstaltung für Südtiroler Rettungskräfte, um Grundlagen des Mantrailing und der Ausbreitung des menschlichen Geruchs zu erfahren.

Sie nutzten die Gelegenheit, um Probleme aus vergangenen Einsätzen zu hinterfragen und den praktischen Vorführungen mit den allgegenwärtigen Problemen der Geruchsausbreitung und -beeinflussung zu folgen.

Jörg Weiß als Gastreferent vermittelte während der Tagesveranstaltung wichtiges Grundlagenwissen zur Arbeit und dem Einsatz von Mantrailerteams, deren Schwierigkeiten im alpinen Gelände und konnte so das Verständnis bei Hundeführern anderer Sparten und Skeptikern erlangen.

Er zeigte auf, wie wichtig die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen und der Einsatzkräfte der verschiedenen Rettungshundesparten ist, um einen erfolgreichen Einsatz durchzuführen.

Ziel der Veranstaltung war es unter anderem, Verständnis für Mantrailing mit all seinen Schwierigkeiten und Grenzen zu schaffen.
Am Ende der Informationsveranstaltung war es offensichtlich, dass auch die Skeptiker das Mantrailing als sinnvolles Hilfsmittel in der Rettungshundearbeit erkannt haben.